Wo Sie wichtige Informationen finden

Niemand kann die Literatur zum Klima überblicken. Der IPCC versucht in seinen Assessment Reports alle sechs bis sieben Jahre einen Überblick zu geben. Er wertet die aktuelle Forschung aber vor allem darauf hin aus, ob sie seine These bestätigt. Und in die Medien schafft es nur der schrillste Alarm.

Kaum jemand fragt nach, ob die Studien der wissenschaftlichen Kritik standhalten, oder weist darauf hin, dass immer noch viele Forscher dem angeblichen Konsens widersprechen – manchmal sogar, wenn sie ihn bestätigen wollen. Nur einzelne Kritiker kümmern sich darum: im angelsächsischen Raum vor allem das Science & Environmental Policy Project, das einen lesenswerten wöchentlichen Newsletter herausgibt, der Meteorologe Anthony Watts mit seiner Website Watts Up With That oder die britische Global Warming Policy Foundation, in deren Beirat wichtige Wissenschaftler sitzen; im deutschsprachigen Raum der Chemieprofessor und Umweltpolitiker Fritz Vahrenholt und der Geologe Sebastian Lüning mit ihrer Website Die kalte Sonne sowie das Europäische Institut für Klima & Energie EIKE. Sie alle werden von den Klimaalarmisten verleumdet. Das zeigt, dass sie wichtige Arbeit leisten: Eine Wissenschaft, die jede Kritik unterdrückt, ist keine Wissenschaft.

Für jene, die sich in einzelne Fragen vertiefen wollen, sammeln wir hier wichtige Literatur, gerne auch ältere Studien von IPCC-Forschern, als sie noch ohne vorgefasste These Wissenschaft betrieben. Wir zeigen damit:

 

In der Klimageschichte ist nichts noch nie dagewesen.

 

In der Klimaforschung gibt es viel Widerspruch.

 

In der Klimapolitik bieten sich effizientere Lösungen an.

 

Wir nehmen Hinweise auf wichtige Arbeiten gerne hier entgegen.