Was gegen den Alarm spricht

"The science is settled", sagen Klimaforscher gerne: Seit langem glauben sie zu wissen, dass es im 20. Jahrhundert eine unnatürliche Erwärmung gab, dass sie vom zusätzlichen Ausstoss von Treibhausgasen kommt und dass sie sich deshalb mit dem unheilvollen Einfluss der Menschen erklären lässt. Wer daran zweifelt, wird als Klimaleugner oder Wissenschaftsverächter verleumdet – dabei kann es in der Wissenschaft keinen unumstösslichen Konsens geben.

 

Was ist von den Glaubenssätzen der Klimaforschung zu halten? Wir zeigen hier, dass es bei jedem Thema noch wichtige offene Fragen und Widersprüche gibt, und dies aufgrund der Arbeit von führenden Klimaforschern:



Die Klimaerwärmung ist menschengemacht.

 

Die Wissenschaft kommt zu eindeutigen Erkenntnissen.

 

Die Wissenschaftler sind völlig einig beim Erklären des Klimawandels.

 

Die Klimaleugner sind alle von der Öl- und Gasindustrie gekauft.

 

Der Anstieg der Temperaturen kommt vom CO2-Ausstoss.

 

Das Klima ist so warm wie noch nie in der Geschichte.

 

Die Schweiz hat sich doppelt so stark erwärmt wie das Weltklima.

 

Die Erwärmung lässt sich nicht mit natürlichen Einflüssen erklären.

 

Die Klimaerwärmung führt zu mehr Naturkatastrophen.

 

Die Gletscher verschwinden unwiederbringlich.